Sie sind immer eine Nasenlänge voraus: Auf den 1947 gegründeten norwegischen Hersteller von First-Class-Betten und –Matratzen richten sich alle Blicke, wenn es darum geht, den Schlafkomfort durch Neuentwicklungen zu optimieren oder als Trendscout aktuelle Farben und Materialien aufzuspüren. So sind seine Spitzenmodelle etwa „APPjustable“, d.h. per iPhone-App verstellbar, lassen sich auch temporär in der Festigkeit variieren und bringen das integrierte Massageprogramm gleich mit.

Jensen: Schon heute im Bett von morgen schlafen.

 

Hilding Anders AB
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PRESSE

24.03.2017 Schwerelos schlafen

Velour-NordicLine-novamax_KleinUnkompliziert, modern und behaglich – das sind die Eigenschaften, die skandinavisches Einrichtungsdesign in aller Welt erfolgreich machen. Jensen hat sie zu einer Linie aus Betten, Leuchten und Beimöbeln umgesetzt, die Boxspring eine neue Leichtigkeit verleiht. Unbeschwerter Casual Chic mit höchstem Komfort – auf die nordische Art.

 

Boxspring light: Jensen hat das komfortabelste aller Schlafsysteme von seiner optischen Behäbigkeit befreit. Statt der bodenbündigen Box erhielt es zierliche Beine, statt gewichtiger Betthäupter moderne Kopfteile mit Knopfheftung im Hoch- und Querformat. So entstand ein zeitgemäßes Betten-Programm, das luxuriöses Liegen mit schwereloser Optik verbindet, sich mühelos mit verschiedenen Wohnstilen kombinieren und auch unter Dachschrägen platzieren lässt. Passende Kleinmöbel komplettieren Nordic Line zum Inbegriff des Easy Livings – rund um die Uhr. Der hochwertige Mehrmatratzenkomfort mit Jensens Original-Zonensystem, Pocket-on-Pocket-Federung und nahtloser Liegefläche ruht auf einem Gestell mit schlanken, runden Füßen. Diese gibt es wahlweise 14 cm hoch in Holz – Eiche oder whitewash – oder aus Stahl mit schwarzer Pulverbeschichtung in 14 oder 18 cm Höhe. Ganz neu ist die Variante im Trendmaterial Messing, ebenfalls in 14 oder 18 cm Höhe.

 

Passende Nachttische mit Massivholzplatte in Eiche natur, whitewash oder schwarz lackiert erhalten durch ihr zierliches schwarzes Stahlgestell ebenfalls eine schwebende Anmutung. Die am Bett montierte „Add On“-Version wurde 2017 durch eine freistehende „Add On Floor“-Variante ergänzt, die auch als Beistelltisch eine gute Figur macht. Weiterer vielseitiger Neuzugang ist die 44 cm hohe Bettbank „Sit On“ in entsprechenden Materialoptionen und kompakten 118 cm Länge.

 

Für behagliches Leselicht sorgt eine schwarze Leuchte, die mit zwei beweglichen Gelenken nach Wunsch ausgerichtet werden kann und – am Bett fixiert – ganz ohne schweren Fuß auskommt. Wie das gesamte Programm verfügt auch sie über fein dosierten Retro-Charme, mit der Nordic Line ganz im „Scandinavian Vintage“-Trend liegt. Last not least verbreitet das Programm auch mit Endverbraucherpreisen ab 3000 Euro inklusive Kopfteil angenehme Schwerelosigkeit – höchst komfortabel und skandinavisch unkompliziert. Boxspring light.

24.03.2017 Made in Norway - 70 Jahre Jensen – 10 Jahre in Deutschland

Diplomat-Kontinental-Velour-Green_kleinNorwegen gilt als das fortschrittlichste Land der Welt und Jensen steht seit 70 Jahren in dieser Tradition. Ziel und Motivation des Bettenspezialisten aus Svelvik ist es, den Kunden den größten möglichen Schlafkomfort zu bieten – skandinavisch, fortschrittlich und auf höchstem Niveau. Kurz: Made in Norway.

 

„Es ging uns schon immer darum, die besten Voraus-setzungen für den Körper zu schaffen, damit man wieder zu Kräften kommt und ausgeruht in den neuen Tag starten kann“, bringt Geschäftsführer Jan Trygve Jensen (Foto) die Entwicklungsstufen von Jensen –seit der Firmengründung durch seinen Großvater 1947 – auf einen Nenner. Dieser Anspruch galt bereits für die allerersten Rosshaarmatratzen und führte über zahlreiche Entwicklungsstufenzur heutigen Generation von Boxspring-Systemen, die europaweit als Maßstab für optimale Regeneration im Schlaf gilt. Einen Meilenstein auf diesem Weg markierten die Wasserbetten, die von Jensen Anfang der 1980er Jahre in Norwegen eingeführt wurden. „Revolutionär am Wasserbett war, dass es sich an den Körper anpasste. Wir haben von dieser Technologie viel gelernt und sie zu zahlreichen Innovationen weiterentwickelt“, resümiert Jan Trygve Jensen.

 

Neugier und Erfahrung

Bereits 1984 spezialisiert sich Jensen mit der Vorstellung des „Royal box spring“– Taschenfederkern-Modells endgültig auf Boxspring-Systeme und macht sich mit wegweisenden Weiterentwicklungen in diesem Segment fortan einen Namen: „Bei der Entwicklung neuer Produkte, die Einfluss auf den Liegekomfort haben, stützen wir uns gleichermaßen auf unsere Neugier und Erfahrung.“ Das beweisen u.a. Jensens Einführung von Continental-Betten mit zwei Matratzen in Skandinavien, die Premiere des „Original Zone-Systems“ mit weicher Schulterzone und Unterstützung der Lendenwirbelsäule 1998, die Entwicklung des intelligenten „Aloy Pocket Spring Systems“ 2010, das hoch flexibel auf Schlafposition, Statur und Gewicht des Schläfers reagiert, und die Einführung des „Exact Comfort Adjustments“ 2014, mit dem sich der Matratzen-Härtegrad individuell justieren lässt.

 

Entwicklung in Europa

Jensens Erfolgsformel, neueste Technologien und Erkenntnisse aus der Schlafforschung mit überlieferter Handwerkstradition zu kombinieren, führt grenzübergreifend zum Erfolg. Bereits seit 1985 werden die norwegischen Betten nach Dänemark exportiert, Schweden und Finnland folgen 1992 und heute gehen die Modelle aus Norwegen in 17 europäische Länder, in denen man mit eigenen Niederlassungen vertreten ist. In Deutschland zeigt Jensen bereits seit zehn Jahren Präsenz – mit kontinuierlicher Umsatzsteigerung, aktuell um 28 Prozent. Insgesamt erwirtschaftete Jensen 2016 mit rund 130 Mitarbeitern am Standort Svelvik einen Umsatz von über 60 Mio. Euro, woran der nationale Markt noch den größten Anteil hat, allerdings bei stetig wachsendem Exportanteil von zuletzt 50 Prozent in 2016.

 

Wachstum und Wurzeln

Trotz seines Wachstums hält Jensen an seinen Wurzeln fest und produziert unverändert in der norwegischen Provinz Vestfold: „Wir sind stolz darauf, die Produktionsstätte im eigenen Land zu behalten. Wir haben eine Produktionslinie entwickelt, die Automatisierung und menschliche Arbeitskraft vereint. Außerdem verfügen wir über eine wirtschaftliche Logistik“, so Jan Trygve Jensen. Seit 2004 agiert Jensen als Premium-Marke innerhalb der in Europa marktführenden Hilding Anders-Unternehmensgruppe und ergänzt deren Portfolio im Hochwert- bis mittleren Preissegment. Der Einstieg in fünf Jensen-Qualitätsstufen von gehoben bis luxuriös beginnt bei 3000 Euro für ein Continental-Set im Maß 180 x 200 cm. Allen Modellen gemeinsam ist ihr ebenso außergewöhnlicher wie individueller Komfort, der seit 25 Jahren gemeinsam mit Physiotherapeuten erarbeitet und mit Hilfe neuster Technologien ständig optimiert wird. Skandinavisch, fortschrittlich und auf höchstem Niveau. Made in Norway by Jensen.

16.01.2017 Komfortabler geht‘s nicht

2017 feiert Jensen ein doppeltes Jubiläum: Seit 70 Jahren besteht das Unternehmen, seit zehn Jahren sind die norwegischen Innovationsführer im Boxspring-Segment auf dem deutschen Markt erfolgreich. Zur IMM 2017 wird die skandinavische Erfolgsgeschichte mit Neuerungen in Optik, Haptik und Regeneration fortgesetzt. Schmeichelnde Veloursbezüge, flexible Beimöbel und drei aktuelle Topper optimieren die erfolgreiche ”Nordic-” und ”Continental- Line”. Motto: Komfortabler geht’s nicht.

 

1947 wurde Jensen im norwegischen Svelvik gegründet, seit 2004 agiert der Hersteller von hochwertigen Boxspring-Betten, Continental-Betten und Matratzen im Firmenverbund der Hilding Anders-Gruppe. In zehn Jahren Präsenz auf dem deutschen Markt erfreut sich die Marke stetig wachsender Beliebtheit und konnte 2016 erneut ein Umsatzplus von 28 Prozent verbuchen.

 

Dabei gilt Jensen von jeher als optisch wie technisch wegweisender Pionier im Boxspring-Segment. Jüngster Beweis: Die 2016 eingeführte ”Nordic Line”, die Boxspring-Betten mit Bodenfreiheit und flexiblen, modernen Accessoires eine neue optische Leichtigkeit verleiht. Die große Resonanz auf diese skandinavische Serie inspirierte das Jensen-Team dazu, dessen Beimöbel 2017 um zwei Modelle zu ergänzen: einen filigranen Nachttisch mit pulverlackiertem Stahlgestell und quadratischer Holzplatte (38 x 38 cm), wahlweise in Eiche natur, weiß gebeizt, oder schwarz sowie eine passende Bank in 150 cm Länge und mit den gleichen Materialoptionen. Beide verfügen über eine ebenso leichte wie wohnliche Ausstrahlung und ziehen auch abseits des Schlafraums die Blicke an.

 

Als Verwöhnprogramm gleichermaßen für Augen und Fingerspitzen geeignet, ist der neue exklusive Velour-Bezugsstoff in ausdrucksstarkem Grün, Violett, Blau oder Beige. Seine Fasermischung aus Polyester, Acryl, Wolle und Viskose verbindet eine angenehm weiche Haptik mit feinem Glanz und robusten Gebrauchseigenschaften (25 000 Martindale).

 

Für die Krönung des nächtlichen Komforts sorgen drei aktuelle, ökozertifizierte  ”Softline”-Topper. Softline I und II  kombinieren einen Cellex-Kern in 5 bzw. 6,5 cm Stärke mit Lyocell. Der Cellex-Kern verfügt über eine durchgehenende und eine gerillte Seite. Je nachdem, wie man den Topper wendet, erzeugt er ein festeres oder weicheres Liegegefühl. Ergänzt durch Lyocell with Sensity™  verfügen Softline I und II durch ideale Luftzirkulation stets über ein frisches und hygienisches Bettklima. Softline III maximiert diese Produktvorzüge mit einer Füllung aus Innergetic®Latex, dessen offene Zellstruktur sowohl gerillt als auch perforiert ist und damit einen exzellenten Luft- und Feuchtigkeitstransport garantiert – ebenfalls mit einer festeren und einer weicheren Seite. Softline I ist 8 cm hoch, Softline II und III jeweils 9 cm.

Wer auf den neuen Toppern Probeliegen möchte, ist auf der IMM in Halle 9.1., Stand B011/A010 herzlich dazu eingeladen und wird feststellen: Komfortabler geht’s nicht.

30.08.2016 Neues Jensen Supreme mit pfiffigen Details und optimalem Liegekomfort

 

Seit 15 Jahren gehört das Jensen Supreme zur Spitzenklasse auf dem Bettenmarkt. Vor allem aufgrund seines eleganten Konzeptes und ausgewählter Details erfreut sich das Boxspringbett bei Liebhabern von schönem Design sehr großer Beliebtheit. Den Geburtstag feiert Jensen mit einem neuen Modell, dem Jensen Supreme Purple Meadows. Das Besondere: Das Boxspringbett ist komplett in einen hochwertigen und langlebigen Bezug aus biologisch abbaubaren Wollstoff gehüllt.

 

Im Jahr 2001 wurde das Jensen Supreme vom norwegischen Designrat preisgekrönt. Vor allem in puncto Funktion und Gestaltung überzeugte das neue Bettenkonzept von Jensen. Eine absolute Neuheit auf dem Bettenmarkt. Heute, 15 Jahre später, gehört das Jensen Supreme zur Elite der Bettenkonzepte. Es hat nichts von seiner Attraktivität eingebüßt und überzeugt mit seinem eleganten, skandinavischen Design und durchdachten Details.

 

Unübertroffene Kombination aus Liegekomfort, schönem Design und Haltbarkeit

Der vortreffliche Materialmix des Jensen Supreme gewährleistet einen herausragenden Liegekomfort, für den Jensen bekannt ist. Die unübertroffene Kombination aus einer Jensen Aloy 2.0 Federung, Innergetic Latex und einem Topper in Kairo-Qualität ist der Garant für eine ausgezeichnete Nachtruhe.

Prägnantes Charakteristikum des Jensen Supreme ist von Anfang an die Norwegische Schurwolle. Sie wurde eigens für Jensen entwickelt. Der hochwertige Wollstoff besticht vor allem durch seine Langlebigkeit. In diesem Herbst taucht der Wollstoff des Jensen Supreme in die angesagte Farbe Purple Meadows und weckt wundervolle Assoziationen mit spätsommerlichen Wiesen voller violetter Wildblumen.

Das Jensen Supreme Purple Meadows zeichnet sich darüber hinaus durch seinen recycelbaren, biologisch abbaubaren Wollstoff aus. Die Wolle ist schwer entflammbar und äußerst verschleißfest. Der Bezugsstoff ist eine weiche, angenehme Bettverkleidung und bleibt selbst nach vielen Jahren schön. Beim Jensen Supreme ist das gesamte Bett einschließlich Matratze, Bettumrandung und Kopfteil mit dem Wollstoff verkleidet. Der Bezugsstoff der Matratze ist glatt. Der Stoff auf der Bettumrandung hat eine leichte Struktur.

Weitere Highlights des Jensen Supreme sind die attraktiven Stickereien auf den Seiten und dem Kopfteil sowie ein verdeckter Saum an der Unterseite, durch den ein schöner Übergang zwischen Bett und Füßen entsteht. Die dreieckigen Bettfüße – bestehend aus schwarz poliertem Aluminium –  bilden zusammen mit der nahtlosen Front eine elegante Bettumrandung. Ein weiteres geschmackvolles Detail ist das eingestickte
Logo auf der rechten Seite des Bettes.

04.07.2016 5 Sterne für erholsamen Schlaf

In einigen der schönsten Hotels Europas hat man auch nach Sonnenuntergang eine himmlische Aussicht – auf tief entspannte Nächte im Jensen Boxspring-Bett. Von Oslo bis Gran Canaria bieten erstklassige Urlaubsdomizile all ihren Gästen diesen Schlafkomfort auf höchsten Niveau und werden so vom Hotel zum „second home“. Kleiner Reiseführer des exzellenten Schlafens.

Zur perfekten Erholung gehört unabdingbar guter und erholsamer Schlaf. Damit ihre Gäste nicht nur tagsüber Relaxen können, sondern Körper und Geist auch während der Nacht entspannt regenerieren, entscheiden sich immer mehr First-Class-Hotels dafür, alle Zimmer mit Boxspring-Betten von Jensen auszustatten. Damit Gäste sich am Ende ihres Aufenthaltes nicht länger auf ihr eigenes Bett zu Hause freuen, sondern noch gern einige Nächste verlängern würden – zum Beispiel hier:

 

Grand Hotel Oslo

Jeder in Norwegen kennt Oslos erste Hotel-Adresse. Das an der Ecke von Karl Johans und Rosenkrantz-Straße im Zentrum der Ostseemetropole gelegene First Class-Hotel öffnete bereits vor über 140 Jahren seine Türen. Seitdem beherbergt es einheimische wie internationale Gäste, Stars und Nobelpreisträger und schon der Dichter Henrik Ibsen ging hier mit Vorliebe ein und aus. Neben seiner einmaligen Atmosphäre bietet das Grand Hotel heute zwei Restaurants, eine „Sky Bar“ mit beeindruckendem Blick, Spa und Fitnessraum sowie 220 Zimmer und 54 Suiten, deren Design von historischem Auftritt bis zur klassischen Moderne reicht. Zentraler Komfortfaktor in jedem Raum ist das luxuriöse Mehrmatratzen-System der Marke Jensen. Die stammt bekanntlich ebenfalls aus Norwegen und hat im Grand Hotel Oslo somit in mehrfacher Hinsicht ein Heimspiel.

www.grand.no

 

ALEX-LODGE Zermatt

„Mit 5 Sternen dem 7. Himmel so nah“ ist man in den auf 1620 m Höhe gelegenen Luxus-Ferienappartements der ALEX-LODGE in Zermatt. Auch hier tragen Jensens Boxspring-Betten dazu bei, das hauseigene Versprechen höchst komfortabel zu erfüllen und fügen sich perfekt in das behagliche Ambiente im edlen alpinen Design ein. Maximal 24 Personen finden im kompletten Ferienhaus Platz, das in zwei 5,5-Zimmer Appartements für bis zu 8 Personen und zwei 3,5-Zimmer Appartements für bis zu 4 Personen gegliedert ist. Betreut werden sie von der Familie Perren, die ihren Gästen auch ein Private Spa mit Sauna, Whirlpool und Dampfbad, technische Annehmlichkeiten von freiem WiFi bis Surround-Soundsystem und einen offenen Kamin in jedem Appartement bieten. Am spektakulärsten aber bleibt wohl der Blick aufs legendäre Matterhorn – womöglich sogar direkt aus dem Jensen-Bett.

www.alex-lodge.com

 

Radisson Blu Ressort Gran Canaria

Faszinierende Ausblicke auf weiße Strände und blaues Meer bieten sich den Gästen des an der Südküste der Insel gelegenen  5 Sterne-Ressorts. Aber auch auf dem Hotelareal lohnt es sich, den Blick schweifen zu lassen. Das lädt mit großzügigem Garten, zwei Restaurants, vier Swimmingpools, Tennis-, Strand- und Paddle-Tennisplatz, Spa und Fitnessraum sowie einem Kids Club zu allem von Strand- bis Aktivurlaub ein.
189 Zimmer und Suiten verfügen neben Meerblick auch über technische Annehmlichkeiten vom Flat screen LCD-Fernseher bis zum freien High-Speed Internet. Mittelpunkt des ebenso attraktiven wie komfortablen Zimmer-Interieurs ist in allen Räumen das Jensen Boxspring-Bett, das nach sonnigen Stunden am Strand zur luxuriösen Nachtschicht lädt – natürlich auf 5 Sterne-Niveau.

www.radissonblu.com/en/resort-grancanaria

18.01.2016 Immer einen Schritt voraus

Jensen hat sich auf dem deutschen Markt bereits einen Namen gemacht. Die Norweger gelten als Innovationsführer im Boxspring-Segment und erhielten auf ihr 2015 vorgestelltes Modell ”Nordic Seamless” große Resonanz. Erfolg, an den man 2016 mit der aktuellen ”Nordic Line” nahtlos anknüpfen will. Auf erstklassige skandinavische Art.

 

Jensen ist spezialisiert auf First Class-Betten und erneuert diesen Anspruch Jahr für Jahr mit attraktiven Neuerungen in den Bereichen Komfort, Haptik und Optik. Zur IMM 2015 zählte das Bett ”Nordic Seamless”, dessen Polsterung ohne sichtbare Nähte auskommt, zu den vielbeachteten Weiterentwicklungen. Der Newcomer 2016 setzt als ”Nordic Line” das Konzept stimmig fort und verleiht Boxspring-Betten eine bisher nicht gekannte optische Leichtigkeit. Mit attraktiver Bodenfreiheit sowie flexiblen Accessoires lässt sich das moderne Bett-System harmonisch in Interieurs unterschiedlicher Stilrichtungen integrieren.

Das Innenleben von ”Nordic Line” überzeugt mit Jensens Original Mehrzonensystem und ”Pocket-on-pocket”-Technologie, der Außenauftritt lässt sich mit unterschiedlichen Beinen, Kopfenden, Nachttischen und maßgeschneiderter Beleuchtung individuell gestalten. Unterbau des Bettes ist ein Gestell aus schwarzem pulverbeschichtetem Stahl mit 14 cm hohen Beinen, die wahlweise in schwarzem Stahl sowie in Eiche natur oder weiß gebeizt lieferbar sind. Die gleichen Materialoptionen bietet der passende Nachttisch aus Holz mit schwarzen Stahlfüßen. Die gepolsterten Kopfenden mit Knopfheftung gibt es in unterschiedlichen Formaten und Stoffen. Sie können mit ebenso formschönen wie praktischen Leseleuchten in Schwarz bestückt werden, deren flexible Gelenke den Lichtstrahl immer an den gewünschten Einsatzort lenken. So präsentiert sich ”Nordic Line” als umfassendes Komfort-Programm für Tag & Nacht, das man zur IMM 2016 unbedingt gesehen haben sollte.

06.10.2015 Immer einen Schritt voraus

Ihr Horizont ist so weit, wie der ihres Landes: Seit Jensens Gründung 1947 waren die Norweger stets offen für wegweisende Ideen und neue Technologien – sofern sie dem Ziel dienten, den Schlafkomfort weiter zu optimieren. So ist man in Svelvik seit der historischen Übertragung des Federkernprinzips vom Diwan auf die Matratze, bis zur heutigen Generation luxuriöser, via App bedienbarer Boxspringbetten auf dem Weg zum guten Schlaf immer einen Schritt voraus geblieben. Porträt eines Pioniers:

 

In Norwegen gilt das „Jedermannsrecht“, die Vorzüge der Natur frei für sich zu nutzen – etwa beim Wandern oder Zelten. Jensen überträgt dieses „allemannsretten“ auch auf die erholsame Nachtruhe, indem das Unternehmen Schlafkomfort für jedermann von jeher ins Zentrum seiner Philosophie und Historie stellt.

 

Vom Sofa zur Matratze

Die Firmengeschichte beginnt im Jahr 1947 – zunächst mit der Produktion von Diwans, eines unverzichtbaren Möbels in norwegischen Wohnzimmern der Zeit. Rahmen aus heimischen Hölzern, Federkerne und Rosshaarlagen werden in aufwendiger Handarbeit zu bequemen Polstern kombiniert. Deren Komfort erfährt eine solche Wertschätzung, dass Jensen ihn auf Matratzen überträgt und diese erstmals 1952 vorgestellt. Erster Schritt auf dem Weg zum Boxspringbett, dessen Erfolgsgeschichte in den folgenden Jahrzehnten in Norwegen wie im benachbarten Schweden ihren Lauf nimmt. 1983 wählt Jensen – ebenfalls wegweisend – zum Ziel des optimalen Schlafkomforts noch eine andere Route, führt Wasserbetten auf dem skandinavischen Markt ein und wird dortiger Marktführer in diesem Segment. Im Folgejahr zieht das Unternehmen an einen größeren Standort vor den Toren Svelviks, ein weiteres Jahr später startet man mit dem Export nach Dänemark.

 

Vom Wasser zum Federkern

1984 spezialisiert sich das Unternehmen mit Vorstellung des mit Taschenfederkernen ausgestatteten „Royal box spring“-Modells endgültig auf Boxspring-Systeme und macht sich fortan mit kontinuierlichen Weiterentwicklungen in diesem Segment einen Namen. Dazu zählt die erstmalige Einführung von Continental-Betten mit zwei Matratzen nach britischen Vorbild in Skandinavien 1988, die Vorstellung des Alltime-Bestsellers „Ambassador“ 1996, die Premiere von Jensens „Original Zone-System“, des bis heute bedeutendsten USP 1998, oder die Einführung des intelligenten „Aloy Pocket Spring systems“ mit variierender Flexibilität in allen Jensen Boxspring-Modellen 2012 – um nur einige Meilensteine der Entwicklung zu nennen.

 

Vom Solisten zum Teamplayer

Der Einsatz bei der Verbreitung des Boxspring-Systems in Skandinavien trägt Früchte: seit 1992 exportiert Jensen seine Betten nach Schweden und Finnland, seit 2002 darüber hinaus auch nach Großbritannien, Benelux, Deutschland und in die Schweiz. Beste Referenzen, die 2004 zur Aufnahme in die Hilding Anders Unternehmensgruppe führen, wo Jensen seitdem als Spezialist unter dem Dach des europäischen Marktführers agiert und einen bedeutenden Teil zu dessen umfassender Gesamtkompetenz in Sachen „Good Night’s Sleep“ beiträgt.

 

Von gestern bis heute

Heute präsentiert sich Jensen als norwegische Premium-Bettenmarke im Hochwert- bis mittleren Preissegment. Der Einstieg in fünf Qualitätsstufen von gehoben bis luxuriös beginnt bei 3000 Euro für ein Continental-Set im Maß 180 x 200 cm. Vom Standort Svelvik aus erzielte die Marke 2014 mit rund 130 Angestellten unter Leitung von Jan Trygve Jensen einen Nettoumsatz von 485 Mio. NOK (rund 56,5 Mio. Euro) bei einem Exportanteil von 48 Prozent. Auf dem deutschen Markt ist Jensen mit seiner Supreme Collection und Signature Collection vertreten.

15.01.2015 Technologieführer im Boxspringbereich

Jensen ist ganz nah dran: am Markt wie am Endverbraucher. So setzt der norwegische Hersteller von First-Class-Betten und Matratzen 2015 die Ergebnisse von Kundenbefragungen zeitnah im Sortiment um. Mit einer neuen Matratzenkollektion, die kein Boxspring Bett erfordert, und mit optimiertem Komfort in der Schulterzone. Gut zugehört!

 

Die Marke ist in Deutschland bereits erfolgreich eingeführt: Jensen gilt als Innovationsführer in Sachen Schlafkomfort und -Look. Nachdem man im vergangenen Jahr mit gleich drei technischen und optischen Neuerungen vorgelegt hatte, lag der Fokus diesmal darauf, die Kundenresonanz auszuwerten und ergänzende Endverbraucherwünsche direkt umzusetzen.

So stellt Jensen nun ganz aktuell eine Matratzen-Kollektion vor, die es ermöglicht, den hohen Liegekomfort der Marke nicht nur in Boxspring Betten sondern auch bei Lattenrostsystemen zu erleben. Die wendbaren Matratzen sind mit einem VK zwischen 700 und 1200 Euro für das Maß 90 x 200 im gehobenen Segment angesiedelt und werden bei Jensens Handelspartnern auf separaten Flächen angeboten.

Sie setzen – genau wie das bestehende Programm – ab sofort einen besonderen Schwerpunkt in der Schulterzone. Diese wurde im Zusammenspiel aus Endverbrauchermeinung, quantitativen Messergebnissen und den Praxiserfahrungen von Physiotherapeut Ole Myhre nachgiebiger ausgestaltet. Ein neuartiger Federkern ermöglicht diese komfortable „Softness“ unabhängig von der jeweiligen Körperstatur zur individuellen Druckentlastung.

Darüber hinaus wird in Köln ein neues Bett der „Nordic“-Linie mit dem Zusatz „Seamless Solution“ vorgestellt, dessen Polsterung – optisch besonders reizvoll – innen wie außen ohne sichtbare Nähte auskommt.

So präsentiert Jensen 2015 drei Neuerungen als entwicklungstechnische Hommage an die Kunden und im direkten Schulterschluss mit ihnen.

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Die Clippings sind gemäß Entscheidung des BGH vom 12. Juli 2002 (AZ.: I ZR 255/00) nur für interne Zwecke zu verwenden!