Der schwedische Konzern Hilding Anders, mit Sitz in Malmö, vereint mehrere starke Marken unter einem Dach, darunter auch Carpe Diem Beds of Sweden und Jensen, und ist führender Bettenhersteller in Europa und Asien mit 7600 Mitarbeitern in über 40 Ländern. Durch ausgesuchte Kernmarken und „private label“-Konzepte werden Betten und Matratzen für jegliche Bedürfnisse und Wünsche angefertigt.

 

Hilding Anders AB
Östra Varvsgatan 4
21175 Malmö/Schweden
T: +46 (0)40 665 67 00
F: +46 (0)40 665 67 01
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PRESSE

10.05.2017 Neuer Sales Manager bei Hilding Anders

Sven_RemmlingSven Remmling ist neuer Sales Manager Austria & Germany bei der Hilding Anders Gruppe. Der Vertriebsprofi folgt auf Rolf Das, der nach 14 erfolgreichen Jahren die Unternehmensgruppe zum 30. April 2017 verlassen hat.

 

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“, sagt Sven Remmling. „Mein Ziel ist es, die bestehenden erfolgreichen Strategien bei Hilding Anders fortzuführen sowie die fünf innovativen Marken des führenden europäischen Betten- und Matratzenherstellers weiterhin im deutschen und österreichischen Markt zu stärken – ganz nach dem Unternehmenscredo: „Giving the world a good night’s sleep“, erklärt der ambitionierte Sales Manager.

 

Der 48-jährige Sven Remmling ist ein versierter Vertriebs-experte mit beruflichen Stationen bei Dunlopillo, Oschmann Comfortbetten und Norval Interieur.

16.01.2017 Scandinavian Selection

Jensen, Curem, Carpe Diem Beds: Hilding Anders konzentriert sich zur IMM 2017 auf seine Top 3 auf dem europäischen Markt. Im vergangenen Jahr war der Bettenmarktführer des europäischen, russischen und asiatischen Marktes in Köln bewusst mit allen sechs Kernmarken angetreten, um den Kunden sein Vollsortiment von Boxspring bis Lattenrost und Kaltschaum- bis Hybridmatratze zu präsentieren. Die Händler entschieden sich mit klarem Ordervotum für Jensen, Curem und Carpe Diem Beds, deren Sortimente die Bedürfnisse des hiesigen Marktes optimal abdecken. So präsentiert das Trio als  „Scandinavian Selection“ der Hilding Anders-Gruppe zur IMM 2017 ihre Bestseller, Weiter- und Neuentwicklungen. Ganz im Zeichen der Unternehmensdevise: „Giving the world a good night’s sleep“.

 

Alle Formen des  individualisierten Schlafens unter einem Unternehmensdach: Mit 8000 Mitarbeitern und seiner Präsenz auf 40 Märkten weltweit bietet Hilding Anders Händlern ein Vollsortiment der Extraklasse. Mit  Jensen, Curem und Carpe Diem Beds zeigt die Gruppe 2017 in Köln, die Marken, die mit ihrer hochwertigen Modell-Range und Spezialisierung auf dem hiesigen Markt am stärksten nachgefragt werden.

Dabei verfügt Jensen über den höchsten Bekanntheitsgrad, ist die norwegische Marke doch bereits seit zehn Jahren erfolgreich auf dem deutschen Markt vertreten. Auch 2016 verbuchte man einen stattlichen Umsatzzuwachs von 28 Prozent und geht 2017 voller Elan ins Jubiläumsjahr zum 70-jährigen Bestehen des Unternehmens. Jensens Kernkompetenz sind innovative Boxspring- und Continental-Betten im skandinavischen Stil. Diese werden 2017 mit neuen Toppern, Stoffen und Beimöbeln  abgerundet.

Curem ist spezialisiert auf viskoelastische Matratzen, die sich dem Körper individuell anpassen. Die Marke stellte 2016 neuartige Hybridmatratzen vor, die die Vorzüge von zwei unterschiedlichen Systemen in einem Produkt vereinen. 2017 folgt nun mit „Energy“ eine Weiterentwicklung aus drei Komponenten, darunter das innovative „CureActive“ mit ergonomischen wie preislichen Vorzügen.

Carpe Diem Beds bietet Design, Lifestyle und Handwerkskunst in Premium-Qualität. Die luxuriösen Boxspring-Betten setzen ihren Focus auf maximale Druckentlastung durch das patentierte Taschenfederkernsystem CS Pocket. Der schwedische Marktführer im Premiumbetten-Segment zeigt aktuelle Varianten seiner Manufakturmodelle aus Lysekil.

Gemeinsam bieten sie alle in Deutschland favorisierten Varianten des individualisierten Schlafens unter einem Unternehmensdach – mit attraktiven Konditionen und Margen. Am POS erhalten Kunden verständlich visualisierte Entscheidungshilfe. Diese basiert auf Produkteigenschaften von Ergonomie über Bettklima bis Langlebigkeit, die im firmeneigenen „Good Night’s SleepLab“ ermittelt und  vom unabhängigen Schweizer AEH-Institut überprüft wurden.

So sollte man sich die aktuellen Neuheiten der drei Marken auf dem Hilding Anders-Stand in Halle 9.1 Stand B011/A010 nicht entgehen lassen, denn sie bieten die First Class des Schlafens als exklusive „Scandinavian Selection“.

16.1.2017 Mit frischer „Energy“

Curem addiert die Vorzüge verschiedener Schaumvarianten zu Matratzen, die dem Körper ultimative Regeneration bieten. So haben sich die 2016 vorgestellten Hybrid-Modelle „Heaven 200“ und „Heaven 230“ zu absoluten Bestsellern entwickelt. Aufbauend auf deren Zusammenspiel der Materialien stellt Curem zur IMM 2017 nun eine weiter perfektionierte Schaumtechnologie vor, die das Beste aus drei Welten zu einer neuen Matratze verbindet. Die heißt „Energy“ und macht ihren Namen zum Konzept. Ihre neuartige Komponente „CureActive“ sorgt für maximale Unterstützung bei minimiertem Preis. Das verspricht jede Menge frischer „Energy“ für Händler wie Endverbraucher.

 

„Nomen est Omen“ galt bereits bei Curems letztjährigen Matratzen-Neuheiten, denn die Schlafeigenschaften der zwei „Heaven“-Modelle wurden von Kunden durchweg als „himmlisch“ bewertet. An ihren Aufbau aus unterschiedlichen Schaum-Schichten knüpft „Energy“  als Neuentwicklung 2017 folgerichtig an. Die Matratze verfügt über einen CureFlex-Basiskern aus PU-Schaum sowie über eine Mittelschicht aus dem Visco-Material CureFeel in Kombination mit Hightech-Schaum CureActive.  Dieser setzt neue Maßstäbe in der Schaumtechnologie: CureActive-Schaum verbindet eine neue, unterstützende Lufttechnologie mit einer Kostenersparnis von 25 Prozent  gegenüber Visco-Produkten. Seine Liegeschicht wird mit Milliarden von mikroskopischen Luftkapseln verstärkt, die die Stützeigenschaften erhöhen, während der Druck auf Rücken und Hüfte sinkt. Gegenüber herkömmlichen Materialien reduziert CureActive den sonst notwendigen Wechsel der Schlafstellung während der Nacht genauso wie die Bewegungsübertragung, sodass sich Partner im Bett nicht gegenseitig stören oder um den Schlaf bringen.

In Gegensatz zu traditionellem Memoryschaum ist CureActive nicht temperaturempfindlich. Er gibt Körperwärme frei und sorgt so für ein angenehm dosiertes, trockenes Schlafklima. Das integrierte Mehrzonensystem optimiert die Lage der Wirbelsäule durch Entlastung der Schulterzone bei gleichzeitiger Unterstützung im Lordose-Bereich. So profitieren Schläfer von der Summe aller Produkteigenschaften mit besserer Durchblutung, effektivem Stressabbau, idealer Regeneration und entsprechend gestärkter Vitalität beim Erwachen. Eine tägliche Extra-Portion „Energy“ – made by Curem.

18.01.2016 Die Essenz des guten Schlafes

Skandinavisch frischer Auftritt, hoher Komfort und attraktives Preisniveau – das sind die drei Säulen auf denen Hildings Erfolg ruht. Mit einem aktuellen Trio typisch schwedischer Boxspring-Betten bietet die Traditionsmarke zur IMM 2016 alles, was man für „A good Night’s Sleep“ benötigt. Im attraktiven Komplettpaket und als familienfreundlichen Einstieg in das Qualitätsprodukt Boxspring.

 

Mehrmatratzen-Systeme in unterschiedlichen Kategorien, mit verschiedenen Ausstattungs-merkmalen, Toppern, Kopfteilen und Füßen bieten eine Fülle von Wahlmöglichkeiten, die den Einstieg ins Boxspring-Segment nicht immer leicht macht, insbesondere für Kunden, die bislang nur mit Matratze und Lattenrost vertraut waren. Hilding schafft Abhilfe. Die schwedischen Boxspring-Experten haben Know-how und Erfahrung aus über 75 Jahren Unternehmensgeschichte zu drei typisch skandinavischen Boxspring-Varianten gebündelt und bieten diese zur Messe als Komplettlösung an:

Dabei repräsentiert Hilding 10 mit schlichter Linienführung, eckigem Kopfteil und kegelförmigen Metallfüßen die klassische Moderne. Sein Stoffbezug aus anthrazitfarbenem Flachgewebe fügt sich zeitlos in jedes Interieur. Die Verstellbarkeit des Modells macht es besonders komfortabel.

Hilding 20 wirkt mit abgerundetem Kopfteil, Holzfüßen und flauschigem Stoffbezug in hellem Sandton femininer. Materialien und Farbwahl verleihen ihm eine natürliche Ausstrahlung.

Mit hohem, knopfgestepptem Kopfteil und dunkelblauem Stoffbezug steht Hilding 30 für Eleganz. Dieser Eindruck wird durch niedrige, quadratische Metallfüße noch unterstrichen, die die luftige Bodenfreiheit durch eine elegante, tiefgezogene Box ersetzen.

Alle drei bieten als typische Boxsprings die komfortable Körperentlastung von Mehrmatratzensystemen, optimale Regeneration, angenehm luftdurchlässige Strukturen und einen idealen Temperaturausgleich. Eine neue Stoffkollektion in kuschelig-weichen Qualitäten und aktuellen Trendfarben rundet das skandinavische Komplettpaket optisch reizvoll ab.

HILDING: Schwedische Matratzen- und Bettenrange für die ganze Familie.

18.01.2016 Einer für alle

Der Bettenmarktführer in Europa, Russland und Asien realisiert sein Ziel, „Giving the world a good night’s sleep“, in Europa mit sechs Kernmarken: Jensen, Carpe Diem Beds, Curem, Bico, Hilding und Slumberland bieten den Kunden alle Optionen des guten Schlafes. Ob Boxspring oder Lattenrost, Kaltschaum oder Latex, viskoelastische oder Hybridmatratze, Hilding Anders liefert mit Vollsortiment, europäischen Produktionsstätten und eigenem Schlaflabor alles aus einer Hand. Wer am besten zur eigenen Kundenstruktur passt, können Händler in Halle 9 der IMM prüfen. Fündig werden sie auf jeden Fall, denn Hilding Anders ist einer für alle – auf die skandinavische Art.

 

Hilding Anders ist auf 40 Märkten weltweit mit 8000 Angestellten vertreten. Nach Umstrukturierung des zuvor losen Firmenbündnisses zum strategisch agierenden Konzern 2014, standen die Zeichen in Europa 2015 auf Konsolidierung. Personell verstärkt und am neuen Standort bietet Hilding Anders dem deutschen Markt nun die passende Lösung in jeder Bettensparte. Dabei bedienen Jensen und Carpe Diem Beds das hochwertige und Hilding das Einstiegssegment bei Boxspring-Systemen, Curem deckt den Bereich der viskoelastischen, Slumberland den der Hybridmatratzen ab und Bico bietet als Schweizer Spezialist für alle Produkte rund um gesunden Schlaf auch Lattenrost-Systeme an.

Ein Vollsortiment, das seinesgleichen sucht und Händlern alle Optionen des anhaltenden Trends zum individualisierten Schlafen unter einem Unternehmensdach offeriert – mit attraktiven Konditionen und Margen. Gefertigt wird in zehn Hilding Anders-Werken rund um Deutschland, was zeitnahe Lieferung ermöglicht. Am POS erhalten Kunden leicht verständliche Entscheidungshilfe auf Basis der im firmeneigenen „Good Night’s SleepLab“ ermittelten spezifischen Produkteigenschaften von Ergonomie über Hygiene und Bettklima bis Langlebigkeit. Diese werden vom unabhängigen Schweizer AEH-Institut überprüft.

Dabei fließen stets die neuesten technischen Erkenntnisse und Möglichkeiten in die Produktentwicklung ein. So ist man bei Hilding Anders davon überzeugt, dass sich die neuartigen Hybridmatratzen, die Eigenschaften zweier unterschiedlicher Systeme in einem Produkt vereinen, als feste Kategorie auf dem Markt etablieren werden. Im firmeneigenen Verbund präsentieren Curem und Slumberland zur IMM 2016 verschiedene Hybrid-Varianten.

So finden sich alle Facetten des guten Schlafes – den Kernmarken zugeordnet – auf dem Hilding Anders-Stand in Halle 9.1. Stand B011/A010. Ein gutes Stück Schweden.

06.10.2015 Kurze Geschichte des Boxspringbettes: Und wer hat's erfunden?

Betten sind nach Definition Möbelstücke, die dem Schlaf oder Ruhen dienen. Nicht so das internationale und seit seiner Erfindung geliebte Boxspringbett. Dieses bietet einen Ort, der mehr ist als das: es regt zum Träumen und Entspannen an. In Skandinavien ist man mit dem Boxspringbett, welches auf einem Mehrmatratzensystem beruht, derart vertraut, dass man vermuten könnte, die Skandinavier sind die Erfinder des Boxspringbettes. Begleiten Sie uns auf eine kleine Spurensuche in die Vergangenheit.

 

Solange der Mensch existiert, hat er sich Schlafstätten hergerichtet. Was anfangs aus Naturmaterialien wie Gras bestand, nahm bereits im alten Ägypten die Form eines Möbels mit hölzernem Bettgestell und einem Rahmen an. Es folgten Entwicklungsstufen wie das Himmelbett, dessen textile Bespannung Körperwärme einschloss und Ungeziefer fernhielt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Matratzen erstmals mit Spiralfedern ausgestattet, die gemeinsam mit Füllmaterialien wie Stroh, Rosshaar oder Schurwolle die nächtliche Unterlage polsterten.

 

Von der Matratze zum Bett

Boxspringbetten waren folgerichtig der nächste Schritt, um diese Matratzen vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen, indem man ihre direkte Lage auf dem Boden vermied. So entstand die Kombination aus einem Holzkasten mit Federkern, der sogenannten „box“ und einer weiteren, darauf gelagerten, ebenfalls mit „springs“ ausgestatteten Matratze. Betrachtet man die Firmenhistorien der bis heute anerkannten Boxspring-Spezialisten, so stellt man fest, dass das System fast zeitgleich in Amerika, Skandinavien und den Beneluxländern auftaucht. Die Zeit scheint reif gewesen zu sein, für eine Idee die von verschiedenen Gewerken auf der gleichen Grundlage variiert wurde. Polsterer, Sattler und Schmiede entwickelten für Hotels, Krankenhäuser und finanzkräftige Privatpersonen „Boxspring“matratzen und –betten. Patentrechtlich geschützt wurden Name und System in Amerika, wo es vermutlich auch die größte Verbreitung erfuhr. In den folgenden Jahrzehnten machte sich das Boxspring- auch als sogenanntes Kasten-, Amerikanisches oder Continentalbett einen Namen. Berühmtheit erlangte es auch dadurch, dass die Luxuskabinen der 1912 gesunkenen Titanic mit Boxspringbetten ausgestattet waren.

 

Box oder Latte?

Erst um 1950 entstand durch die Erfindung des Lattenrostes ein konkurrierendes System, dass sich nach seiner Einführung in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt zum favorisierten Matratzenunterbau entwickelte. Das Boxspringbett dagegen blieb auf seinen angestammten Märkten von Amerika über Skandinavien, bis zu den Beneluxländern und Großbritannien das bevorzugte Prinzip – und wurde dort herstellerspezifisch mit unterschiedlichen Gewichtungen und Spezialisierungen weiterentwickelt und optimiert. Bis zu seinem heutigen Niveau, mit dem es seit einigen Jahren konstant Marktanteile zurückerobert.

 

Qualität und Quantität

Sein internationales Comeback verdankt das überaus komfortable Schlafsystem denjenigen Herstellern, die es auf hohem Niveau variiert und weiterentwickelt haben. Unter Verwendung hochwertiger Materialien, in aufwendiger Verarbeitung und mit hohem Handwerksanteil. Ihre wie unsere Produkte tragen zurecht das Prädikat „luxuriös“ und halten ihr Versprechen, eine eigene Dimension des guten Schlafens zu bieten. Doch längst nicht jedes Boxspringbett kann das für sich in Anspruch nehmen: beachten sollte man, dass „Boxspring“ ein Gattungsbegriff ist und nicht per se mit Qualität assoziiert werden kann. Sein Erfolg zieht inzwischen auch Trittbrettfahrer aus niedrigeren Güteklassen an. Hilding Anders ist als Vollsortimenter mit fünf europäischen Kernmarken, europäischen Produktionsstätten und einem eigenen Schlaflabor Qualitätsgarant. Seine Marken Jensen und Carpe Diem Beds of Sweden bieten Boxspring at its best: „Giving the world a good night’s sleep“.

20.08.2015 Vier Marken von einem LKW

Herr Das, für Sie und Ihr Team von Hilding Anders Deutschland steht ein Umzug an. Wann und warum?

Wir wollen unsere Kapazitäten an einem Standort bündeln, um unsere Kunden optimal bedienen zu können. Bislang ist das Back-Office von Jensen Deutschland und Österreich noch im holländischen Ommel angesiedelt, die anderen Marken werden jedoch aus Oberhausen bedient. Da aber unsere Kunden immer häufiger mehrere unserer Marken ordern, machen zwei Büros mit zwei Teams einfach keinen Sinn mehr. Deshalb bringen wir jetzt beide Teams an einem Ort zusammen – in Nettetal bei Mönchengladbach. Das liegt genau in der Mitte zwischen Oberhausen und Ommel, im gleichen Abstand vom Düsseldorfer Flughafen, direkt an der A 61. Von dort aus werden wir aus einem Büro mit zwölf Mitarbeitern ab 1. Oktober die gesamte Hilding Anders-Produktpalette betreuen.

 

Wo stehen Sie nach dem ersten Halbjahr mit den vier Marken Hilding, Jensen, Carpe Diem und Curem?

Alle Marken kommen gut voran. In den ersten sechs Monaten 2015 konnten wir insgesamt 77 neue Platzierungen verbuchen. Dabei führt Curem mit 23 dazu gewonnenen Platzierungen, Jensen liegt mit 19 neuen Standorten kurz dahinter. Jensen ist bislang die Marke mit dem größten Bekanntheitsgrad in Deutschland, doch die anderen drei holen auf.

Worauf basiert diese Entwicklung?

Das Fundament für unseren kontinuierlichen Aufbau ist die Markenstrategie, so wie wir sie im Januar auf der IMM präsentiert haben, insbesondere im Boxspring-Bereich. Diese ist genau auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten und hat sich zeitnah bewährt. Entsprechend ordern Kunden verstärkt gleich mehrere unserer Marken: etwa Hilding als Boxspring- Preiseinstieg, Jensen in der goldenen Mitte und Carpe Diem fürs Luxus-Segment. Der Vorteil ist, dass alle Marken durch das gleiche Team betreut und auf dem gleichen LKW geliefert werden. Damit kaufen unsere Kunden neben Top-Schlafkomfort auch Synergien und Effizienz.

 

Engagieren Sie sich auch bei Verbänden?

Wir haben mit Giga-X und MZE Verträge geschlossen und waren auf der MZE-Leitmesse im Juni vor Ort. Die MZE- Messe war insgesamt sehr gut besucht, so hatten wir zahlreiche Erstkontakte und konnten neue Kunden generieren. Auch Garant hat uns bereits zu seiner Messe Ende 2015 eingeladen.

 

Welche Erwartungen haben Sie für das komplette Geschäftsjahr?

Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben – besonders als Bettenhersteller (schmunzelt), aber bis jetzt können wir durchaus zufrieden sein. Ich bin von Natur aus ungeduldig, doch es braucht natürlich seine Zeit, bis die ersten Betten im Einzelhandel verkauft werden. Bei neuen Kunden reicht der Vorlauf von der Erstbestellung über die Ausstellungslieferung bis zu den dazu gehörigen Schulungen. Wo wir genau gelandet sind, lässt sich erst im kommenden Januar sagen. Ich freue mich über die bisherige Entwicklung und sehe noch großes Potential für Hilding Anders in Deutschland.

01.06.2015 Christer Åberg neuer CEO von Hilding Anders

Christer Åberg ist zum 1. August 2015 zum neuen CEO und Konzernleiter von Hilding Anders ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Alex Myers an, der Anfang des Jahres das Unternehmen verließ, um CEO der Getinge Group zu werden.

Christer Åberg (48) bringt umfangreiches Know-how im Konsumgüterbereich mit. Er war CEO bei Arla in Schweden und Finnland, CEO bei Atria Scandinavia und kommt direkt als CEO von Orkla Confectionary and Snacks. „Ich freue mich über das Angebot ein eigenständiges, verbrauchernahes Industrie-unternehmen dieser Größenordnung leiten zu dürfen. Nach den Zukäufen im vergangenen Jahrzehnt hat Hilding Anders es geschafft, verstärkt als ein Unternehmen aufzutreten. Mein Ziel ist es, die vorhandene Strategie fortzuführen sowie weitere Wachstumsmöglichkeiten in neuen und bereits bestehenden Märkten umzusetzen“, so Åberg.

Anders Pettersson, Interim CEO und Aufsichtsratsvorsitzender, ergänzt: „Christer Åberg bringt die nötige industrielle und verbraucherorientierte Erfahrung mit, um unsere Unternehmensstrategie zielführend umzusetzen.“ Anders Pettersson wird ab August wieder in seine Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender zurückkehren und weiterhin Hilding Anders auf dem Weg begleiten, das angestrebte Umsatzziel von 1 Milliarde Euro in 2015 zu erreichen.

04.02.2015 45 neue Kunden im ersten Quartal

Herr Das, was konnten  Sie ihn Ihren ersten 10 Monaten als Sales & Marketing Director von Hilding Anders Deutschland bewegen?

Erfreulich viel! Im Anschluss an unseren Messeauftritt zur IMM in Köln konnten wir im ersten Quartal 2015 allein 45 neue Kunden für Hilding Anders gewinnen. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass wir an diesen Standorten nicht wie bisher nur mit einer Marke vertreten sind, sondern gleich mehrere Marken aus dem Hilding Anders Portfolio platzieren konnten.

 

Welche Vorteile hat das für die Händler?

Sie können das gesamte Potential des Marktführers ausschöpfen: die exakt zu ihrem Standort und ihrer Klientel passenden Marken aus einem Sortiment wählen, das wirklich alle Facetten abdeckt, dabei alles aus einer Hand erhalten und das zeitnah aus unseren über 10 Hilding Anders-Werken, die rund um Deutschland platziert sind.

 

Waren Sie auch bei den Verbänden erfolgreich?

Ja. Wir sind mit Familie Gehse vom MZE-Verband vertragseinig geworden, werden ab sofort die Mitgliedshäuser ihrer Schlafraumschiene beliefern und auch auf der MZE-Leitmesse Schlafen am 15. und 16. Juni in Göttingen präsent sein.

 

Sie haben sich für 2015 eine Umsatzverdopplung in Deutschland und Österreich als Ziel gesetzt, wie bewerten Sie die bisherige Zwischenbilanz?

Nach dem ersten Quartal liegen unsere Zahlen doppelt so hoch wie geplant.  Natürlich werden wir deshalb nicht übermütig. Nach wie vor müssen wir auf dem deutschen Markt unsere Kompetenz und Verlässlichkeit als Handelspartner unter Beweis stellen. Zu diesem Zweck haben wir uns unter anderem aktuell mit einem weiteren Außendienstmitarbeiter verstärkt: Fabian Gläser, der bisher Vertriebsleiter im Sleeping Bereich der Firma Technogel war, wird für Hilding Anders den Süden betreuen. In jedem Fall gibt die Entwicklung Anlass für Optimismus und die Zuversicht, dass Hilding Anders mit seinem einmaligen Angebot im Marken- und Private-Label-Bereich diese Stärke nun auch auf dem deutschen Markt umsetzen kann.

04.02.2015 Messeerwartungen übertroffen

Hilding Anders, europäischer Bettenmarktführer, ist hocherfreut über das Ergebnis seiner Messepräsenz auf der imm 2015. Eine hohe Besucherfrequenz ab dem ersten Tag zeigte, dass die schwedische Firma mit der Gestaltung des Messestandes und des Angebotes für Aufmerksamkeit sorgte. „Im dritten Jahr der Messeteilnahme wurde unser Portfolio-Gedanke vom Markt verstärkt wahrgenommen und mit konkreten Aufträgen belohnt“, freut sich Rolf Das, Sales & Marketing Director von Hilding Anders Deutschland. „Wir haben hart dafür gearbeitet in Deutschland wahrgenommen zu werden und ich freue mich, dass wir mit unserem durchdachten Portfolio und Markenfokus den Markt mehr und mehr überzeugen.“

 

Eine Bestätigung der Strategie sieht Hilding Anders in der hohen Aufmerksamkeit von Verbänden und vielen neuen Platzierungen. Die Neuheiten der präsentierten Marken Jensen, Carpe Diem Beds, Hilding, Curem und Slumberland zeigen die Vielfalt des Global Player und unterstreichen den Anspruch für jeden Kundenwunsch die passende Lösung bereithalten zu können. „Wir sind der One-stop Shop im Bettenbereich – frei nach unserem Unternehmensmotto ‚Giving the world a good night’s sleep‘“, kommentiert Rolf Das.

„Zusätzlich haben wir auch ein starkes Interesse internationaler Kunden bemerkt. Dies unterstreicht die Bedeutung der imm als europäische Leitmesse in unserem Bereich. Für uns ist die imm das Schaufenster zum europäischen Bettenmarkt, deshalb haben wir bereits den Messestand für 2016 gebucht“, sagt Daniel Oelker, Senior Vice President Communication von Hilding Anders, abschließend.

19.01.2015 VIELSEITIGKEIT auf Schwedisch

Seinem Ziel, „Giving the world a good night’s sleep“ ist der europäische Bettenmarktführer Hilding Anders mit klarem Umsatzplus in 2014 einen guten Schritt näher gekommen. Entscheidender Erfolgsfaktor: die Umstrukturierung vom losen Firmenbündnis zum strategisch agierenden Konzern. Dieser präsentiert sich in Halle 9 der IMM mit seinen fünf europäischen Kernmarken als noch attraktiverer Partner für den Handel: mit Vollsortiment, europäischen Produktionsstätten und eigenem Schlaflabor. Für einzigartige Nachtruhe auf die skandinavische Art.

 

Carpe Diem, Jensen, Hilding, Curem und Slumberland heißen die fünf Marken, mit denen Hilding Anders in Europa Komfort für die Nacht bietet, der so einzigartig ist wie seine Nutzer und ihr Schlaf. Die Botschaft ist angekommen, denn schon im vergangenen Geschäftsjahr konnte man trotz schwieriger Märkte ein Umsatzplus von vier Prozent in Europa und elf Prozent weltweit realisieren. Und das soll nur der Anfang sein, denn nach der erfolgreichen Neuorganisation seiner Ländergesellschaften geht Hilding Anders 2015 in Deutschland und seinen Nachbarländern noch deutlich strukturierter an den Start.

Kunden profitieren davon, dass Hilding Anders für jede Anforderung des Marktes die passende Lösung bereithält – sowohl im Marken- als auch im Private-Label-Bereich. Aus einem umfangreichen Produkt- und Technologieangebot können Händler die für sie beste Lösung wählen, die anschließend von über zehn Hilding-Anders-Werken rund um Deutschland zeitnah geliefert werden kann. Das bringt den anhaltenden Trend zur individualisierten Schlaflösung auf den Punkt und kombiniert ihn mit attraktiven Konditionen und Margen für den Handel.

Die umfassende Kompetenz des Konzerns wird von vielfältigen Testreihen im 2014 eröffneten firmeneigenen „Good Night’s SleepLab“ im schweizerischen Schänis untermauert. Dort werden unter Aufsicht des unabhängigen Schweizer AEH-Institutes mit Ergonomie, Hygiene, Bettklima und Langlebigkeit mehr Faktoren für guten Schlaf auf den Prüfstand gestellt als in jedem anderen Labor weltweit. Die Testergebnisse fließen in die Produktentwicklung ein und werden am POS für den Kunden leicht verständlich als Entscheidungshilfe kommuniziert.

Hilding Anders bietet geballte Kompetenz im starken Verbund eines Global Players, dabei aber immer entspannt skandinavisch. „Schlaf schön“ auf Schwedisch.

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Bei den dieser Mail angehängten Clippings handelt es sich nicht um einen elektronischen Pressespiegel im Sinne des §15 und §49 UrhG, sondern um eine Zusatzleistung für unsere Kunden zum ausschließlich INTERNEN GEBRAUCH in ihrem Hause.

Die Clippings sind gemäß Entscheidung des BGH vom 12. Juli 2002 (AZ.: I ZR 255/00) nur für interne Zwecke zu verwenden!